daß ich mich dagegen erklärte, auch Br. Teichelmann, in so fern durch die Verschmelzung der Ureinwohner mit den Europäern die Sprache der ersteren untergehen würde, und da Seine Excellenz und Herr Hall
Auch sagte der Gouverneur, daß an [die] 20 Ureinwohner in Adelheid wären, die für Lohn arbeiteten und die wahrscheinlich etwas von der englischen Sprache gelernt hätten. Auf diese Leute hab ich in Gedanken mein Augenmerk schon gerichtet, als auf unsere künftigen Lehrer und als Schlüssel zu ihren Landsleuten.
Siehe die vorherige Seite.
Heute Morgen wurden wir alle auf eine etwas unsanfte Weise geweckt, die zugleich geeignet war, uns an die Lage zu erinnern, in der wir leben, so wie an den Allmächtigen Gott, der allein uns darin erhalten muß und kann. Es erhob sich nämlich
Den 17ten Juni 1838.
Da man eine derartige Erscheinung sich nicht vermuthet hatte, so waren alle Segel aufgezogen und das eben wars, was uns in nahe Gefahr brachte, indem man wegen des heftigen Windes und Regens der Segel nicht Herr werden konnte, und der Wind das Schiff mit den vollen Segeln gewaltig herum warf. [Mit] Anhaltender Anstrengung gelang es indeß, die Segel ein zu ziehen, doch konnte nicht verhindert werden, daß eins von ihnen in Stücken ging. Vielleicht daß das Zerreißen des dicken Segeltuches das starke Rauschen verursachte, was wir in unsern Betten hörten und was nicht wenig zu Vermehrung unseres Schreckens beitrug. Gott sei gelobt, der seine starke Hand über uns hielt und uns vor Unglück bewahrte.
Den 20ten Juni 1838.
Die Äußerung unserer Ansichten in Betreff auf die Neuholländer