Einwohner von Sta. Cruz uns Gefrorenes anboten, zu dem sie das Eis vom Pik holten. Da es heute sehr windig war, so hatten wir blos die Gebete der Englischen mit ihren bestimmten Schriftabschnitten und zwar in der ersten Kajüte. Der Wind war ganz zu unserer unsern Gunsten und so stark, daß wir jede Stunde ungefähr 2 deutsche Meilen machten.
Heute ging die Sonne durch unsern Zenith
Den 5ten Juli 1838.
Sehr neugierig war ich längst gewesen, fliegende Fische
Den 6ten Juli 1838.
Nachdem wir lange nichts als Himmel und Wasser gesehen [hatten], erblickten wir heute zur angenehmen Abwechselung ein Liverpooler Schiff; durch Zeichen mit den Flaggen wurde zuerst beiderseitig der Name des Schiffes, dann der Auslauf- und Bestimmungsort erkundet, worauf unser Capitain noch hinzufügte, daß wir alle wohl[auf] seien.
Den 7ten Juli 1838.
Die ganze Woche über war es sehr warm gewesen, da wir in derselben durch den nördlichen Wendekreis
Den 8ten Juli 1838.
Der Gottesdienst wurde heute in derselben Weise, wie wie am vorigen Sonntage gehalten, nämlich des Morgens wurden die Gebete nebst den biblischen Abschnitten gelesen, und des Nachmittags zu diesen noch eine kurze Predigt gefügt, welche ich gewöhnlich lese.
Den 12ten Juli.
holten wir ein nach Calcutta bestimmtes Schiff ein; so unbedeutend die Erwähnung eines solchen Umstandes scheinen mag, war er für uns doch eine wichtige