[waren], er aber zu ihren und Mathildens Füßen in der Hütte geschlichen, sich zwischen ihr und Mathilde gelegt habe. Sie sei beim Erwachen erschrocken und sie wie ihre Schwester seien aufgesprungen und hätten Lärm gemacht, wozu er gesagt [hatte], sie sollten nicht mürrisch sein und sich ruhig verhalten. --
Ich erinnerte Bertha hiebei an die geringe Achtung, die ihr Vater in solchen zarten Angelegenheiten ihr erweise, wobei
sie mir beistimmte. Abends begleitet sie mich bis zu Ende des Dorfes.
Den 23ten Januar 1840.
Versprochenermaßen besuchte ich Herrn Fiedler heute morgen, um mit ihm zu Herrn Rowlands zu gehen. Da wir ihn nicht zu Hause trafen, so gingen wir zu Herrn C. Calton, mit dem wir die Pferdeangelegenheit so abmachten, daß Fiedler noch 3 Tonnen [Fässer] Heu auf den Brunnen liefern und dann für das Rückständige sechs Monate Zahlungsfrist von ihm (Calton) erhalten solle.
Abends gestand mir mein Nachbar Wattiwattipinna, daß die Eingeborenen früher die Kinder getödtet hätten, um freier wandern zu können. Die Pindimeyunna
Den 24ten Januar 1840.
Heute Abend kamen die Marimeyunna in kriegerischem Aufzuge zu den Wirrameyunna; ihre Schwenkungen nahmen sich nicht übel aus. Es herrscht große Aufregung gegenwärtig unter ihnen, weil Mullawirrabukka und seine Genossen noch immer feindlich gegen sie gesinnt sein sollen, wegen des Todtes seines Bruders, den sie einem der Marimeyunna zur Last legen.
Unerwartet kam heute Herr Meyer zu mir, und später auch Bauer und Kleinschmidt. Ersterer erzählte mir, daß Pastor Kavel ihn nicht zum Genusse des heiligen Abendmahls habe zugelassen, weil er noch nicht geprüft und in die Gemeine aufgenommen [wurde], und weil er Freimaurer
Herr Cook, dem Pastor Kavel früher das heilige Abendmahl gereicht [hatte], jetzt aber mit der Entschuldigung verweigert hat, daß die Verhältnisse der Gemeine jetzt